Armin Kaster

Armin Kaster

Wer bin ich und was kann ich?

Originelle Lebenswelt unserer Kinder und Jugendlichen oder doch alles nur  Mobbing, falsche Helden und Internetwelten

Armin Kaster wurde am 7. Juli 1969 in Wuppertal geboren. Als Junge las er Weltliteratur, die er nicht verstand und wünschte sich Schriftsteller zu werden. Jetzt arbeitet er als freier Autor und Künstler und lebt mit seiner Familie in Düsseldorf. Er ist  Dipl. Sozialpädagoge, Kunsttherapeut und Kreativer Supervisor.

Immer wieder nimmt er Lehraufträge für verschiedene Universitäten und Fachhochschulen an.

Seit Jahren führt er literarisch-künstlerische Projekte mit Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland durch. Dabei begeistern ihn vor allem die originellen Lebenswelten junger Menschen, die er gerne in Geschichten verwandelt. 2015: Aufnahme in die Kollektion des Österreichischen Jugendliteraturpreises mit dem Buch „Ferdi, Lutz und ich“

 

 

 

Armin Kaster in einer Lesung

Die Lesungen

von Armin Kaster sind ein Zusammenspiel aus klassischer Lesung, Gespräch und kreativen Impulsen. Sie können deshalb um einen Workshopteil erweitert werden. Die Kinder und Jugendlichen lernen nicht nur einen Autor und seine Bücher kennen, sondern sie erleben in dieser „Lesung" etwas, das sie berührt und unter Umständen mit ihnen zu tun haben könnte. Dabei helfen besonders die kreativen Impulse, die die SchülerInnen aus der passiven Konsumentenhaltung des Zuhörens herausholen. Sie werden sich darauf einlassen, sich eigene Gedanken machen, eine eigene Haltung zu dem Thema des Buches beziehen und in den Gesprächen auch die Gedanken der Klassenkameraden neu erfahren.

 

 

 

Lesungen sind zu folgenden Büchern/Themen möglich:

Klassenstufe 1 - 6

Jakob und der Ponyschnupfen

Endlich ist es da: das Wochenende auf dem Ponyhof! Doch wo ist der eigentlich?

„Alles halb so wild!“, ruft Papa und tippt den Zielort in das Navi des Wohnmobils von Oma Ingrid und Opa Rolf, die die Familie zum Ponyhof fahren wollen. Und schon geht es los. Allerdings nur bis zur Landstraße, wo das Wohnmobil mit einem lauten Knall in einer fetten Rauchwolke stehenbleibt.

So beginnt der zweite Teil der Geschichte: mit einer Autopanne, bei der sich Papa insgeheim freut, weil auch mal Opa Rolf ein Missgeschick widerfährt, während Hannah die Gelegenheit nutzt, um im Maisfeld neben der Straße Verstecken zu spielen.

Und Jakob? Der liest. Und tut so, als kümmere ihn das alles nicht. Denn ihm steckt noch die Aufregung der letzten Tage in den Knochen (Stichwort: Schnitzelfroschrettung!). Da weiß er noch nicht, was ihm bevorsteht …

Jakob und die Schnitzelfrösche

 

Der Traum wird wahr! Jakob ist mit seiner Familie in das neue Haus gezogen!

Cover Jakob und die Schnitzelfrösche

Doch das Glück lässt noch auf sich warten. Denn Papa, Mama und die kleine Schwester Hannah überbieten sich darin, in Jakobs Leben Chaos zu verbreiten: überflutete Keller, herab fallende Antennen und selbstmörderische Sprünge in Froschteiche sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Jakob in dieser Geschichte sonst noch blüht. Und wenn sich letztlich die halbe Schule in dem verwüsteten Garten einfindet, um die Familie als Froschquäler zu verschreien, hilft nur noch die Flucht nach vorn: in Oma Ingrids und Opa Rolfs Wohnmobil. Aber wird das die gestresste Familie retten?

Diese Geschichte hat es in sich! Mit viel Tempo, Witz und frechen Dialogen führt uns Armin Kaster durch das Leben des tragischen Helden Jakob, der letztlich begreift, dass nur er das Chaos retten kann, indem er seiner Familie klar macht:

„Ich geh’ dann mal raus und klär’ die Sache.“ Aber wie?

Das wird dann zu hören sein ...

 

Klassenstufe 4 - 5

Cover: Den Kleinen verkloppen wir mal

Den Kleinen verkloppen wir mal wieder!

Der 10-jährige Tom hat Angst: Warum haben es die drei Siebtklässler ausgerechnet auf ihn abgesehen? Er hat ihnen nichts getan; trotzdem bedrohen und verprügeln sie ihn. Aber wer soll ihm schon helfen? Seine Eltern haben genug Probleme, und seine Freunde will er nicht mit in den Ärger hineinziehen. Als die drei sich aber Toms besten Freund als nächstes Opfer aussuchen, ist klar: Jetzt müssen die Kleinen was gegen die Großen unternehmen

Impulse zu: Wenn Du an Mobbing und/oder Bullying denkst, welches Gefühl hast Du dabei als erstes? Und wenn Du dieses Gefühl in eine Farbe und eine Form bringen würdest, wie sieht diese aus?

 

Klassenstufe 5 - 7

Cover: Im Netz gewinn ich jeden Fight

Im Netz gewinn ich jeden Fight!

Bereits  20.000 Mal verkauft!

Max ist Feuer und Flamme. Das neue Onlinespiel in Echtzeit ist der Hit! Er entwickelt tolle Spielstrategien, und sein Held schlägt alle Feinde. Beim Spielen kann Max allen beweisen, was er tatsächlich drauf hat. Endlich gilt er nicht mehr als uncool, sondern wird selbst zum Helden. Zuhause interessiert sich kaum jemand dafür, was Max macht. Deshalb kann er immer häufiger ungestört spielen. - So häufig, dass ihm seine Freunde und alles Weitere um ihn herum schließlich egal werden.

Impulse zu: Wer sind unsere „Heldenfiguren" (Mensch, Avatar, Figur, Schauspieler, Sportler, Teeniestar, etc.) Was ist für mich heldenhaft? Was braucht Dein Held um Dein Leben leben zu können?

 

Klassenstufe 5 - 8

Cover: Ich hab schon über 500 Freunde

Ich hab schon über 500 Freunde!

Bereits  20.000 Mal verkauft!

Alina findet in ihrer neuen Klasse nur schwer Anschluss. Aber als sie sich auf Facebook registriert, wird ihr das egal: Schon nach kurzer Zeit hat sie dort einen großen Freundeskreis. Bald stellt Alina fest: Je aufregender und offenherziger ihre Nachrichten werden, desto mehr Bewunderer hat sie. Da kann man beim Posten schon mal ein bisschen schummeln! Doch bald muss Alina sich fragen, ob sie überhaupt noch etwas mit der Person zu tun hat, die unter ihrem Namen auf Facebook ihr Leben ausbreitet.

Impulse zu:  Ausgehend von einem  „Bilderteppich mit „Portraitfotos" überlegen wir, welche  Portraits faszinieren, ansprechen, sympathisch sind. Mit dem wären wir bei Facebook gerne befreundet! Ist das realistisch?

Klassenstufe 5 - 8

Cover: Wozu soll ich denn noch lebenWozu soll ich denn noch leben?

Leon weiß nicht mehr weiter: Seit einer Ewigkeit fühlt er sich einfach nur noch beschissen und total fertig. Seine Eltern behandeln ihn wie den letzten Dreck, auch in der Schule ist er der absolute Loser. Selbst sein bester Freund Benny lässt ihn im Stich und hat nur noch Augen für Kathie. Am liebsten möchte Leon Schluss machen mit allem. Als plötzlich auch noch seine geliebte Oma stirbt, beschließt Leon, sein Leben zu beenden.

 

Klassenstufe 6 -10

Street Heart

Danni steht auf Feli. Doch die interessiert sich nur für Graffiti. Und dann ist da noch Fak-E, den Feli eines Nachts zufällig beim Sprayen kennenlernt. Ist Fak-E der Unbekannte, der Felis Portrait in der ganzen Stadt verteilt? "Street Heart" erzählt von jungen Menschen, deren Schicksalsfäden miteinander verbunden sind und die wissen wollen, was sich hinter der Oberfläche des Lebens verbirgt. In einem tempreichen, dialogischen Stil werden in wechselnden Perspektiven große Fragen gestellt, die vom Verlust, der großen Liebe und dem Mut, sein eigenes Leben zu leben erzählen. Am Ende bleibt die Hoffnung auf Freiheit, trotz aller Gefahren."

 

Impuls zu: In einer Mischung aus klassischer Erzählung und umfangreichem Bildmaterial, wird den Schülern (neben der oben genannten Geschichte) Einblick in eine Kunstform gegeben, die die Menschen bereits seit der Steinzeit beschäftigt und in der "Street Art" eine zeitgenössische, unbändige und nach wie vor jugendliche Variante erlebt.


Klassenstufe 6 - 10

Cover: Komm lass uns ein Ding drehen

Komm lass uns ein Ding drehen

Julian ist in den Augen seiner Mitschüler der nette Junge von nebenan was ihn zunehmend nervt. Als ihm bei einem Streit die Hand ausrutscht, gewinnt er mit dieser Aktion den Respekt seiner Mitschüler. Schon bald ist Julian Teil einer Clique, die es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt. Ihre Aktionen geben ihm einen ganz neuen Kick und werden immer skrupelloser. Wie weit wird Julian gehen?

Roman für Jugendliche von 12 - 16 Jahren. Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit diesem Buch ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen, sichere Leser zu werden.


K.L.A.R. - Taschenbuch: Die Neuen passen hier nicht rein!

Klassenstufe 5 - 10

K.L.A.R. Taschenbuch: Die Neuen passen hier nicht rein!

Rebecca ist aufgeregt: Heute ist ihr erster Tag in der neuen Schule. Werden die Mitschüler sie trotz ihres Rollstuhls akzeptieren? Wird sie Freundschaften schließen können? Schon bald muss sie erkennen, dass der Alltag in einer inklusiven Klasse komlizierter ist, als sie gedacht hat. Zumal Leander, der Neue mit Asperger-Syndrom, ständig mit Victor aneinandergerät. Nicht nur Rebecca erkennt, dass die Stimmung in der Klassengemeinschaft zu kippen droht. Doch bevor die Schüler reagieren können, eskaliert auf der Klassenfahrt die Situation …

 

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Internetseite von Armin Kaster

www.arminkaster.de

 

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