Gabriele Keiser

Gabriele Keiser

Mehr als ein regionaler Krimi

keiser

Manche Regionalkrimis kranken daran, dass Autoren übertrieben bemüht sind, ihre Ortskenntnis unter Beweis zu stellen. Das hat Gabriele Keiser nicht nötig. Ihr Krimi fasziniert vor allem durch gut beschriebene Charaktere und ihren flüssigen Erzählstil.
So urteilt der Trierische Volksfreund über Gabriele Keisers Roman "Vulkanpark".

Gabriele Keiser wurde 1953 in Kaiserslautern geboren und studierte Literaturwissenschaften. Die freiberufliche Schriftstellerin und Lektorin lebt in Andernach am Rhein. Sie ist Mitglied im »Syndikat« und bei den »Mörderischen Schwestern«. 2014 erhielt die Autorin den Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz „für herausragende Leistungen als Schriftstellerin“.

Etliche Jahre war sie im Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Rheinlandpfalz aktiv, und nahm in diesem Zusammenhang auch Tätigkeiten in verschiedenen Literatur-Jurys sowie beim Deutschen Rundfunkrat wahr.

Gabriele Keiser schreibt seit ihrer Kindheit. Ihr erster Roman Mördergrube erschien 1998 bei Reclam Leipzig. Seither veröffentlichte sie zahlreiche Krimis. Seit 2006 erscheinen in regelmäßigen Abständen Krimis um die sympathische Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari.

Gabriele Keiser ist eine exzellente Vorleserin.
Ihr Publikum fühlt sich stets bestens unterhalten durch einfühlsame Lesevorträge und ist fasziniert von der gekonnt spannenden Inszenierung ihrer Romanfiguren. Auch berichtet die Autorin gerne von ihrer Recherche, die sie sehr ernsthaft betreibt. Ihre Krimis sind echte Kunst-Handwerksstücke, die sorgfältig konzipiert und aufeinander aufgebaut sind.

Buchcover: Gabriele Keiser - Goldschiefer

Neu in 2015

Goldschiefer

Leutesdorf, der größte Weinort am unteren Mittelrhein, liegt auf der Sonnenseite  – genau gegenüber von Andernach, der Wahlheimat der Autorin Gabriele Keiser. Der Blick von den Höhen des Rheinsteigs, der an Leutesdorf vorbeiführt, ist atemberaubend.

Leutesdorf blickt zurück auf eine lange Geschichte. Unweit des Ortes verläuft der Limes, der einstige Schutzwall der Römer. Knochenfunde aus der Römerzeit oder aus anderen früheren Epochen sind keine Seltenheit. Insofern ist Franca Mazzari nicht sonderlich beunruhigt über den Fund eines menschlichen Skeletts. Doch als sie erfährt, dass vor knapp 30 Jahren eine junge Frau aus dem Nachbarort Hammerstein spurlos verschwand, ist ihr kriminalistischer Ehrgeiz geweckt. Zusammen mit Jungkommissarin Clarissa nimmt sie die Ermittlungen auf und stößt dabei nicht nur auf verstörende Familienverflechtungen, sondern auf Verbrechen ungeahnten Ausmaßes. Und so ganz nebenbei erfährt der Leser sowohl einiges über Wein und Region als auch über neueste Methoden der kriminalistischen Arbeit.

Gabriele Keiser im Gespräch - über die Entstehung des neuen Krimis "Goldschiefer"

Zum Event - Goldschiefer - Die Wein-Lesung

Die Bücher zu Kommissarin Franca Mazzari

Buchcover: Gabriele Keiser - Vulkanpark

 Vulkanpark

Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen. Sämtliche Ermittler sind hoch motiviert, auch die Öffentlichkeit zeigt große Hilfsbereitschaft.

Kommissarin Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber haben Verstärkung bekommen: Clarissa, vormals Praktikantin im Koblenzer Polizeipräsidium, ist inzwischen zur Jungkommissarin avanciert. Akribisch wird Spur um Spur abgearbeitet, modernste Fahndungsmethoden werden eingesetzt, und die Polizei scheut auch vor unkonventionellen Maßnahmen nicht zurück. Doch bis eine Auflösung in Sicht ist, gilt es etliche Zweifel und Irrtümer auszuräumen ...

In diesem Roman geht es um Täter und Opfer. Und darum, wie eng diese Begriffe manchmal zusammenhängen.

Buchcover: Gabriele Keiser - Engelskraut

Engelskraut

Kaum hat die BUGA ihre Tore geöffnet, wird eine Leiche inmitten eines zerstörten Beetes im Paradiesgarten neben aufgefunden. Dieser Mann ist Jürgen Klaussner, Inhaber einer Koblenzer Apotheke. Da keinerlei äußere Gewaltanwendung zu erkennen ist, liegt die Vermutung nahe, dass Klaussner durch Vergiftung gestorben ist. Der Apotheker war verheiratet und Vater eines kleinen Sohnes. Und er nahm es offensichtlich mit der ehelichen Treue nicht allzu genau. Auf seinem Computer finden sich etliche interessante Hinweise, denen die Polizei nachgeht.

War es eine persönliche Abrechnung mit dem Toten? Warum wurde er ausgerechnet auf dem Gartenschaugelände getötet? Oder war es am Ende ein inszenierter Selbstmord?
Bevor Franca Mazzari herausfindet, wie alles zusammenhängt, merkt sie, wie sehr sie dieser Fall persönlich betrifft. Denn es geht um nichts weniger als um Schuld und Sühne ...

Buchcover: Gabriele Keiser - Apollofalter

Apollofalter

Der Apollofalter ist der Inbegriff gefährdeter Schmetterlinge. „Der Naturforscher Carl von Linne hat unserem Schmetterling den Namen Parnassius apollo gegeben, weil er so schön ist. Und weil der Gott Apoll im Parnassgebirge zu Hause war". Diese Worte sagt die 14-jährige Hannah zu dem wesentlich älteren Freund Andreas Kilian, der im Haus der Eltern zu Gast ist. Das offensichtliche Interesse des eigenbrötlerischen Mannes an dem jungen Mädchen wird argwöhnisch beäugt. Wenig später findet man Hannah tot in den Weinbergen. Zunächst sieht alles nach einem Unfall aus, doch die Obduktion ergibt, dass sie mit einem Schieferbrocken erschlagen wurde. Immer mehr rückt Andreas Kilian ins Visier der Verdächtigen.

Ein brisanter Fall, an dem sich Franca Mazzari und ihr Kollege Bernhard Hinterhuber von der Koblenzer Polizei fast die Zähne ausbeißen.

Buchcover: Gabriele Keiser - GartenschläferGartenschläfer

Im Schlossgarten wird die mit zahlreichen Messerstichen getötete Leiche des 18jährigen Mario Reschkamp gefunden. Den Koblenzer Ermittlern Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber stehen die beiden Andernacher Polizisten Oliver Reimers und Marie Kirschbaum zur Seite. Etliche Jugendliche aus dem Umkreis von Mario werden befragt. Doch was sich als relativ einfach zu lösender Fall andeutet, erweist sich als immer komplizierter. Am Ende löst das Polizistenteam zwei Fälle.

Der Gartenschläfer gehört zu den geschützten Tierarten. Damit ist dieses Buch „Gartenschläfer" die Fortsetzung von „Apollofalter".

Frau Keiser genießt den Kontakt zu ihren Lesern. Gerade auch deshalb können Lesungen wunderbar durch eine Weinprobe oder andere kulinarische Genüsse ergänzt werden.

Auf Wunsch bieten wir die Lesung auch mit einem musikalischen Programm an!
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